Was muss im Impressum stehen?
Hier ist der Deal: Name, Anschrift, Kontakt (E-Mail, Telefon), ggf. Umsatz-ID und Aufsichtsbehörde. Klingt simpel, klingt aber nach einem Minenfeld, wenn du nicht genau hinsiehst. Jeder fehlende Punkt ist ein offenes Tor für Abmahnungen.
Der Name – mehr als nur ein Wort
Verwende deinen vollen gesetzlichen Namen oder den Firmennamen. Nicknames? Fehlanzeige. Und ja, auch der Handelsregistereintrag gehört dazu, wenn du eine GmbH oder UG führst.
Die Adresse – kein Postfach
Ein reines Postfach reicht nicht. Du brauchst eine ladungsfähige Anschrift, also wo du wirklich erreichbar bist. Denk dran: das ist das Fundament deiner rechtlichen Präsenz.
Kontaktmöglichkeiten – schnell, klar, erreichbar
E-Mail muss funktionieren, Telefon nicht optional. Kundenservice ist kein Nice-to-have, das ist ein Muss. Und wenn du ein Formular nutzt, muss es eindeutig sein.
Die grauen Bereiche – was du vermeiden solltest
Ein Impressum ist kein Ort für Werbetexte. Halte es nüchtern, sachlich. Und bitte, kein „Wir sind die Besten” – das gehört ins Marketing, nicht ins Impressum.
Links zu Drittanbietern
Wenn du externe Services einbindest, musst du das ebenfalls deklarieren. Nicht nur aus Transparenzgründen, sondern weil das Gesetz das verlangt. Ignorieren? Risiko!
Wie du das Impressum optimal platzierst
Am Fuß deiner Website, immer sichtbar. Und ja, das Wort „Impressum” muss klickbar sein. Wer es nicht findet, kann dich nicht verklagen – aber das Gericht wird das nicht dulden.
Beispielhafte Umsetzung
Ein kurzer, prägnanter Text reicht. Zum Beispiel: https://wettenfussballtipps.com/impressum/. So hast du alles auf einen Blick, keine unnötigen Floskeln.
Der letzte Hinweis
Aktualisiere dein Impressum sofort, wenn sich etwas ändert. Das ist keine Option, das ist Gesetz. Und wenn du dir unsicher bist, zieh einen Anwalt hinzu – besser jetzt, als später im Gerichtssaal.